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Liquidität in der Pension

Das gute Gefühl zu haben, auch nach der Pensionierung den Lebensstandard halten zu können und sich sicher zu fühlen, ist von höchster Bedeutung. Nur eine Pensionsplanung mit genügend Liquidität bringt dem Pensionär genügend Sicherheit und Wohlbefinden.

Liquiditätshöhe:
Wie hoch ist der Liquiditätsbetrag, welcher regelmässig zur Verfügung gestellt werden muss (Finanzierung der Lebenshaltungskosten)? Diese Frage ist sehr komplex. Sie hängt sowohl mit dem Verbrauch aber sehr stark auch mit dem Sicherheitsbedürfnis der Kunden zusammen.

Budgetplanung und Verbrauch:
Der Verbauch im Alter hängt vom Lebensstandard ab. Dabei ist sehr wichtig, dass im Alter ab 50+ bis zur Pension und auch in den späteren Jahren, keine abrupten Budgetsprünge auftreten werden. Ein starkes und abruptes Sinken des Verbrauchsbudgets empfindet der Pensionär als sehr unvorteilhaft. Ein langsames Absinken, den Bedürfnissen im Alter angepassten, Verbrauchsbudget ist für ihn jedoch problemlos und  wird meistens als normal empfunden.

Deshalb muss immer die Frage im Vordergrund stehen:
Sind meine Vermögenswerte so strukturiert, dass jeweils die benötigte Liquidität vorhanden ist? Sollte Ihre Pensionsplanung auch mit 100% Liquidität machbar sein, dann werden Renditen der Anlagen nur für Ihre Nachkommen und Erben sein.

Entnahmepläne:
Lassen Sie sich die Möglichkeit einer strukturierten Entnahmeplanung aufzeigen. Prüfen Sie für das hohe Alter ab 85 Jahren eventuell den Abschluss einer privaten Leibrenten-Versicherung (lebenslänglich zahlbar, mit und ohne Rückgewähr)

Sicherheitsbedürfnis:
Die Risikoneigung des Kunden sagt aus, wir gut er mit den bestehenden Anlagen schlafen kann, wenn diese auch ein mal in den roten Bereich rutschen. Sie sagt aber auch aus, wieviel Liquidität als Reserve zurückbehalten werden muss. Deshalb sind die Kapital-Anlagen immer auch auf ihre Veräusserungsmöglichkeiten zu prüfen

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